Nutzungsänderung NRW

 

Wann benötige ich eine Nutzungsgenehmigung?

 

 

 

Für eine Nutzungsänderung benötigen Sie eine bauaufsichtliche Genehmigung, wenn Ihre geplante Nutzung von der bisher für Ihr Gebäude vorgesehenen Nutzung abweicht. Um das abzuklären, ist die Einsicht in die Baugenehmigung erforderlich. Hier ist beschrieben, ob das Gebäude für Wohn- oder Gewerbezwecke genehmigt wurde. Oft liegt eine Beschreibung der betrieblichen Anlagen bei. Eine Nutzungsänderung müssen Sie beantragen, wenn Sie zum Beispiel:

 

 

· eine Wohnung in ein Büro

 

· einen Lebensmittelladen in eine Werkstatt

 

· einen Blumenladen in eine Tischlerei

 

· ungenutzten Dachraum in Wohnraum

 

oder ähnliches umwandeln wollen.

 

 

 

Auch wenn Ihre Räume bereits vorher gewerblich genutzt wurden, kann für die neue Nutzung eine bauaufsichtliche Genehmigung erforderlich sein, besonders dann, wenn sich wesentliche Anforderungen an das Gebäude ändern, wie zum Beispiel:

 

 

 

· der Brandschutz

 

· die Anzahl der Mitarbeiter

 

· der Stelllplatzbedarf

 

· die Belastung durch Geräusche und Geruch

 

 

 

 

Baugenehmigungsverfahren

 

 

Je nach geplanter Nutzung und Art des Gebäudes ist ein

- einfaches Baugenehmigungsverfahren
nach § 64 BauO NRW 2018

- Freistellungsverfahren
nach § 63 BauO NRW 2018

- Baugenehmigungsverfahren (Große Sonderbauten)
nach § 65 BauO NRW 2018

 

 

Eine erteilte Baugenehmigung ist drei Jahre gültig, erlischt jedoch, wenn nach Beginn der Ausführung die Arbeiten länger als ein Jahr unterbrochen wurden. Auf schriftliche Beantragung ist der Bescheid jeweils um ein Jahr verlängerbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erforderliche Unterlagen

 

 

 

· ein Antragsformular

 

· eine Betriebsbeschreibung

 

· Lageplan, Flurkarte, Deutsche Grundkarte

 

· Bauzeichnungen der Geschosse, die von der Nutzugsänderung betroffen sind

 

· Bei technischen Anlagen: Angaben zur Schall- bzw. Schadstoffemission

 

· Gutachten (in Einzelfällen für Schallschutz oder Brandschutz erforderlich)

 

· Flächenberechnungen

 

· Herstellungskosten

 

· Stellplatznachweis/berechnung (im Falle einer wesentlichen Nutzungsänderung)

 

· Baubeschreibung (im Falle baulicher Veränderungen)

 

 

 

 

 

 

In der Städteregion Aachen gibt es die zehn Gemeinden und Mitglieder Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg (Rhld.) und Würselen, von denen acht den Titel „Stadt“ führen. Sechs davon sind mittlere regionsangehörige Städte mit 25.000 bis 60.000 Einwohnern. Aachen ist eine Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Sie hat gemäß dem Aachen-Gesetz eine rechtliche Sonderstellung, die ihr eingeschränkt die Rechte einer kreisfreien Stadt zugesteht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4dteregion_Aachen

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Der Kreis Heinsberg weist verschiedene Landschaften auf:  

Der Selfkant im Westen mit seinem zentralen Unterelement Geilenkirchener Lehmplatte.  

Anteilen an der Schwalm-Nette-Platte im nordöstlichen Kreisteil um Wegberg.  

Die Erkelenzer Börde und das Baaler Riedelland als Teil der Jülicher Börde im Südosten.  

Während die Erkelenzer Börde und das angrenzende Baaler Riedelland naturräumlich zur Niederrheinischen Bucht gezählt werden, gehören die übrigen Kreisteile zum Niederrheinischen Tiefland. Der Norden des Kreises hat Anteil am Naturpark Maas-Schwalm-Nette, der an den auf niederländischer Seite befindlichen Nationalpark De Meinweg unmittelbar angrenzt. Im Südwesten findet sich das größere Naturschutzgebiet Teverener Heide.Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete im Kreis Heinsberg, Liste der Landschaftsschutzgebiete im Kreis Heinsberg Der Kreis Heinsberg setzt sich aus zehn Gemeinden zusammen. Sieben führen den Titel „Stadt“. Von diesen sieben sind die fünf Städte Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg (Rhld.), Hückelhoven und Wegberg Mittlere kreisangehörige Städte, da ihre Einwohnerzahlen jeweils zwischen 25.000 und 60.000 liegen.

Die folgende Liste zählt die zehn Gemeinden des Kreises Heinsberg alphabetisch mit amtlichen Namen auf. Die Einwohnerzahlen – in Klammern – haben den Stand vom 31. Dezember 2018.[2]  

Städte:   Erkelenz, Geilenkirchen, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gemeinden: Gangelt, Selfkant, Waldfeucht, Der Kreis Heinsberg, hat eine Fläche von 628 Quadratkilometern. Die Kreisgrenze hat eine Länge von 171 Kilometern, fast 78 Kilometer davon sind identisch mit der deutsch-niederländischen Grenze. Mit seiner Ausdehnung von 42,8 Kilometern in west-östlicher Richtung und 32,6 Kilometern in nord-südlicher Richtung gehört der Kreis Heinsberg zu den mittelgroßen Flächenkreisen in Nordrhein-Westfalen.  

Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Heinsberg

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Der Kreis Düren liegt im Rheinland und erstreckt sich auf Teile der Nord-Eifel im Süden des Kreisgebietes und der Jülicher Börde im Norden. Durch den Kreis fließt von Süd nach Nord die Rur. Der südwestliche Zipfel des Kreisgebiets gehört zum Nationalpark Eifel. Der tiefste Punkt liegt mit 58 m über NHN in der Rurniederung bei Körrenzig, der höchste Punkt mit 564 m über NHN beim Forsthaus Jägerhaus Vossenack. Der Kreis Düren setzt sich aus fünfzehn Gemeinden zusammen. Fünf von ihnen führen den Titel „Stadt“. Von diesen fünf ist die Stadt Jülich eine Mittlere kreisangehörige Stadt, da ihre Einwohnerzahl zwischen 25.000 und 60.000 liegt. Die Stadt Düren ist eine Große kreisangehörige Stadt, da ihre Einwohnerzahl über 60.000 liegt.

 

Städte: Düren, Heimbach, Jülich, Linnich, Nideggen, Gemeinden, Aldenhoven, Hürtgenwald, Inden,  Kreuzau, Langerwehe, Merzenich, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß,

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Düren

 

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